Das war ein Satz mit X aber ein ganz dickes X , wie heißt es erst Lesen dann machen ^^ OK alles so gemacht wie Beschrieben ( fast ) aber ich habe kein hellgrünes Kabel mit einem gelben Streifchen gefunden , schaust Du hier --- http://www.weyand-speyer.de/FZ6/2_light.JPG --- dafür aber habe ich heraus bekomme für was das kleine braune Kabel war das ich durchgeschnitten habe :-) Blinker links ^^ Welches Kabel soll es nun sein das kleine grüne oder das sanfte schwarze^^ Grüße mike63
Wenn ich zu viel schreibe ... lasst es mich wissen ^^ :-)
4 September 2010
mike63
Thx youuuu , und auch ein Danke an die Top Qual. der Anleitung ^^ Werde mich mal gleich MOrgen dran machen bin ja im mom auf der Arbeit puhh es ist 22:35 und ich habe noch einige Stunden vor mir also Erfolgsbericht kommt .. oder auch nicht ^^Nachti zusammen der mike63
Freut mich helfen zu können Mike ! Habe gesehen, das Du Dich bei Fazer NRW angemeldet hast ! Mache da mal eine kleine Kurzvorstellung, dann schalte ich Dich für das Forum entgültig frei ;-) btw... Ich Arbeite in Gross Gerau. Da könnten wir uns auf einen Kaffee unter der Woche doch bestimmt mal treffen ;-)
Ich muss sagen , das ich echt froh bin Euch gefunden zu haben , nur schade das Ihr soooo weit Weg seid von Speyer , meist bin ich doch immer nur alleine Unterwegs und Fachsimpeln geht nur über Internet Bikerzene.de sonst habe ich noch nichts gefunden .Danke danke danke Sven ^^ Gruß mike63
Endlich steht der OffRoad Tag von Matthias Marsch auf dem Programm.
Yamaha-Freak.de meets Matthias Marsch Part II
Wir haben uns um 10:00Uhr am Cafe Hubraum in Solingen getroffen um alles nötige zur Tour zu besprechen.
Es waren 8 Teilnehmer + Tourguide und “letzer Mann”…..
Ich war als erster am Hubraum. Gut was früh, aber die Vorfreude war ja auch Gross
Als alle Teilnehmer da waren, haben wir uns erstmal zum Frühstück zusammengesetzt um den Tagesablauf zu besprechen.
Das Frühstück was, genau wie der Mittagssnack im Preis von 74,-€ ink. Auch die Gebühren für das Befahren der Motocross Strecke beim MS Krähwinklerbrücke war mit dabei. Alles Infos, die Ihr auch auf der Homepage von Matthias finden könnt.
8 Teilnehmer und 6 verschiedene Mopeds. Wir hatten lediglich die 800er GS und die Africa Twin von Honda zweimal dabei. Eine Varadero, meine XT, eine 1150erGS und eine 990er KTM Adventure. So unterschiedlich wie die Mopeds, waren auch die Fahrer und Ihr Vorwissen.
Nach dem Unterschreiben des Haftungsausschlusses haben wir uns dann auf den Weg in das bergische Land gemacht um dort Wald- und Schotterwege unter die Räder zu nehmen.
Eines vorweg, wer mit den Erwartungen von einer “echten” Endurotour in den Tag startet, wird schnell enttäuscht sein. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir uns quasi auf öffentlichen Strassen bewegen und dort natürlich die richtigen Endurostrecken wie in der Toskana oder den Alpen eher selten bis gar nicht vorzufinden sind ! Wer aber auf Waldwege, Schotterpassagen und Spass auf einer (Reise-) Enduro steht, der wird voll auf seine Kosten kommen !
Kaum losgefahren, sind wir auch schon auf der ersten Schotterpassage gelandet. Das Wetter hat uns den ganzen Tag in die Karten gespielt. Sonne und sehr angenehme Temperaturen haben Ihren Teil zum Spass beigetragen.
Die Strecke war gut kombiniert. Kann ich beurteilen, da ich ja im bergsichen Land aufgewachsen bin und den einen oder anderen Teil der Strecke schon kannte (das bleibt nicht aus). Es waren aber auch sehr viele Teilabschnitte dabei, die ich noch nicht gefahren bin.
Vom Schwierigkeitsgrad her würde ich den Tag und die Tour als leicht einstufen. Schotter und ein wenig rutschiger Untergrund sollten keine Probleme darstellen. Lediglich für das Befahren der Motocross Strecke und der Bachüberquerung würde ich den Schwierigkeitsgrads auf mittel bis hoch einstufen. Das schöne ist aber, das niemand zu etwas gezwungen wird. Jeder kann – keiner muss !
Martin unser Tourguide hat sich auch immer wieder nach dem Befinden der einzelnen Leute erkundigt und gefragt ob die Strecken, die wir gefahren sind auch für alle ok sind/waren. Ansonsten hätte er, dank super Ortskenntnisse auch die Tour umgeplant und wäre leichtere Passagen mit uns gefahren. Top !!
Wir hatten was die Gruppenzusammenstellung angeht Glück. Unter den Teilnehmern war kein “Pastrani” der es “wissen wollte” und alle hatten schon reichlich Fahrerfahrung, so dass die Gruppe gut miteinander klargekommen ist.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal eine Lanze für die XT 660 R brechen. Mit Abstand, war die XT heute das kleinste Moped mit der wenigsten Leistung. Aber durch den super Motor und das gut abgestimmte Getriebe, war es zu keiner Zeit ein Problem, mit den “Dickschiffen” Schritt zu halten. Der Gewichtsvorteil von 50-90Kilo zu den anderen Mopeds hat mir natürlich über Tag auch in die Karten gespielt.
Immer wieder wurden kurze Pausen eingelegt um keinen der Teilnehmer zu überfordern. Matthias hatte jedem auch nochmal 0,5 Liter Apfelschorle mitgegeben. Trinken ist wichig ! Gut ich hatte jetzt noch 1,5Liter im Trinkrucksack. Davon habe ich über den Tag 1 Liter getrunken und zwischendurch auch nochmal gut einen Liter. Eigentlich immer noch zu wenig, aber ohne den Trinkrucksack hätte ein noch einen Liter weniger getrunken. Nur kurz: der Deuter Trinkrucksack und die Endurorasten haben mich heute überzeugt das ich keinen Mist gekauft habe.
Die unterschiedlichen Bereifungen der Mopeds haben sich auch auf den Schotter- und Waldwegen schon bemerkbar gemacht. Von Strassenreifen auf der Varadero bis zum Heidenau K60 bzw Conti TKC80 war alles vertreten.
Stellenweise sind wir aus Strassen rausgekommen, die man nie und nimmer befahren hätte. Nicht weil man diese nicht für legal gehalten hätte, sondern weil man die einfach nicht gesehen hat !
Wer vermutet schon das die GS auf einer Schotterpiste fährt ?
Bei den Pausen konnten sich die Teilnehmer auch immer wieder besprechen und so voneinander lernen und “erfahrenes” austauschen.
Das einzige was mir ein wenig an diesem Tag gefehlt hat, waren ein paar Tipps von Martin und Matthias, was das Offraod-Fahren als sochen anbetrifft. Stand doch in der Ausschreibung was von “Offroadgrundregeln werden vermittelt”. Rückblickend hat Matthias aber auch beim Frühstück gefragt wer denn schon Erfahrungen abseits von Asphalt gesammelt hat. Da alle Teilnehmer schon mal ein wenig OffRoad gefahren sind, konnten wir dann auf die Basics zum Offroad fahren verzichten.
Weiter ging es dann wieder durch Wald und Wiese zu unserem Zwischenziel der Motocross Strecke.
Dort angekommen, wurde erstmal die Strecke begutachtet und dann sind die ersten Zweifel am eigenen Fahrkönnen und Material bei einigen Aufgekommen. Auch klar, wenn man sich die Strecke mit den Auf- und Abfahrten so ansieht… ganz schön übel..
Nun gut.. nützt ja alles nichts… wir sind ja nicht im Kindergarten. Also ab auf die Strecke und mal gucken was “geht”. Ich war etwas arg optimistisch und habe mich dann schon nach den ersten 40m mit der XT auf den Bart gelegt. Nichts passiert und war auch nicht unbedingt alleine meinem fahrerrischem Unvermögen zuzuschreiben, sondern ging auch zum Teil auf meine Serienreifen zurück. Zum Glück ist ausser Dreck nichts an die XT rangekommen, so das ich nach etwas Mühe die Fuhre wieder aufgerichtet hatte und dann auch nach weiteren 50-80m die Strecke wieder verlassen habe ! Sicher ist sicher. 3 unserer Teilnehmer habe die Strecke komplett umrundet und das ganze teilweise sogar 3 mal ! wie Andreas mit seiner 990er KTM Adventure und auch quasi Strassenreifen. Da kann ich nur sagen Hut ab.
Hier mal Bilder von dem Ergebnis des Streckenbesuches:
Links XT 660R und rechts MT90 auf KTM990 ADV
Andreas steht mit der 990er kurz vor der steilen Auffahrt auf der Strecke um nochmal durchzuatmen und dann beherzt die Auffahrt zu wagen.
Ohne viel Gequatsche einfach gefahren ! Respekt Andreas , auch die Hondas mit der Stollenbereifung hatte keine riesiegen Probleme.
Mit etwas Mumm in der Hose ist das auch mit deutlich über 200Kilo kein Problem.
Das Ergebnis des Streckenbesuches hätte unterschiedlicher nicht sein können. Einige hatten es erst gar nicht versucht (Vorahnung? gute Selbsteinschätzung ?), andere sind mehr oder weniger ohne Probleme um den Kurs gekommen, was aus meiner Sicht schon echte eine Super Leistung ist !, noch andere haben es versucht und wurden so auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und dann wurde auch mehr oder weniger viel drüber gequatscht, warum weshalb und wieso…. Es kommt immer der Tag an dem sich die Spreu vom Weizen trennt. Da zählt eben doch mehr wer genug Mumm hat und nicht wer am Besten drüber reden kann !
Ich für meine Teilm werde so schnell wie möglich die Serienbereifung runterschmeissen und Stollenreifen wie den K60 oder den TKC 80 aufziehen. Das steht mal fest !
Als unsere Zeit dann abgelaufen war, sind die Kleinsten aus dem MC Krähwinklerbrücke auf die Strecke gegangen und spätestens da war uns dann klar, dass es Zeit wird weiter zu fahren, bevor die ersten Tränen kommen
Gesagt getan… ab ging es wieder auf die Bikes um lieber noch ein paar Schotter und Waldwege zu fahren. Besser ist das ! Gell !
Ich kann nur sagen, wer erfolgreich hier eine Runde drehen will komtm an groben Stollenreifen nicht vorbei. So einfach ist.
Das Wetter meinte es wirklich den ganzen Tag gut mit uns:
Auf einem Teilstück dann kam was kommen musste… ein Trecker und ein nicht ganz so gut gelaunter Bauer. Hatte vermutlich eh´ einen schlechten Tag und wir entschuldigten uns und drehten die Moped um, um ihm den Weg mit dem Trecker wieder frei zu machen. keine Chance da dran vorbeizukommen ! no way !
Anschliessend hatten wir wieder freie Fahrt und konnten unsere “Reise” weiterführen.
Ein paar Kilometer weiter passierte dann was schier unglaubliches. Eine der beiden Africa Twins rollte aus und blieb am Wegesrand stehen.
Ausfall der Zylinder. Erst einer und ein paar Meter weiter dann noch der letzte. Driss…. Das Fehlerbild liess eigentlichen keine Zweifel üb er die Ursache zu. Musste was mit dem Benzim zu tun haben.
Benzin war aber noch genug im Tank und so ist mal wieder hilfreich die 3 Ursachen warum ein Motor ausgeht oder nicht mehr angeht zu wissen. Kein Bezin, keine Luft oder kein Zündfunken. Klar gibt es noch mehr Möglichkeiten, die sind aber eher unwahrscheinlich
Während der eine schraubt und letztendlich das Problem findet (Luft in der Benzinpumpe, gehe ich jetzt mal von aus ?!) haben es sich andere im Cafe um die Ecke bei Kaffee und Cola gutgehen lassen. Was willste auch machen, nützt nichts, wenn danoch 10 Leute mehr drumrumstehen und ihm auf die Finger gucken.
Hier mal ein schönes Bild aller Mopeds die heute dabei sind.
Nach dieser kleinen ungeplanten Zwangspause, ging es dann weiter auf die Strecke und wir machten usn auf den Weg zu meinem persönlcihen Tageshöhepunkt, der Bachdurchquerung Leider hatte dann der Varadero Treiber in diesem Teilstück noch ein wenig Pech und schaukelte die Hinda unglücklich auf, so das er auf der Seite landete. Haben nur die Mopeds hinte rihm mitbekommen, da wir anderen schon aus dem Stück wieder draussen waren, dann aber zurückgefahren sind um zu gucken was passiert ist.
Zum Glück nichts wildes. Etwas das Knie geprellt und ein paar Schrammen an der Varadero. Hätte auch schlimmer ausgehen können. Ist es aber nicht ! Auf der Strasse wäre deutlich mehr passiert.
Etwas ruhiger und vorsichtiger haben wir es dann auf den nächsten Kilometern angehen lassen. Schöne Bilder, oder ? Wie eine Perlenkette.
Dann waren wir auch schon am Bach ! Martin zeitgte uns dann wo wir in den Bach rein konnten und wo wieder raus. Auch hier ging dann das Gerede über Material und allem möglichen weiter.
Und auch hier hat es sich dann mal wieder gezeigt…. Handeln hilft mehr als Quatschen und so hat Andreas der Truppe dann mal wieder gezeigt, was mit der KTM und eben dem Mumm in der Buchse zu machen ist…..
Hier sind mal noch 2 Videos von der Flussdurchfahrt von Andreas. 2 Videos ? ja … er hat es gleich zweimal gemacht ! ohne Theater einfach gemacht. War auch der Einzige der Truppe. Was mich im Nachhinein auch ärgert. Aber ich weiss ja jetzt wo die Durchfahrt ist und komme wieder ! versprochen.
Bei immer noch schönstem Wetter sind wir dann zurück über Solingen Burg zum Cafe Hubraum.
Am Hubraum haben wir dann noch was gequatsch und waren uns alle einig, dass es ein toller Tag war den wir gerne wiederholen würden. Nächstes Jahr steht Martin in der Pflicht die Tour ins Sauerland zu verlegen !
Wir nageln dich drauf fest Martin
Wer möchte kann sich gerne bei mir melden, wenn eine Tour ansteht. Bin gerne wieder dabei.
Auch möchte ich an dieser Stelle das Forum der Motomaniacs.de erwähnen. Wer möchte kann sich dort gerne registrieren und ist so immer auf dem Laufenden, was Touren im bergischen Land, der Eifel oder Sauerland angeht. Sowohl On the Road als auf Off teh Road.
Würde mich freuen, den einen oder anderen dort begrüssen zu können.
Meine XT hat sich dann genau wie ich auch noch eine Abkühlung verdient
Es war ein schöner Tag, mit guten 200km Wald, Schotter und Wiesenwegen. Die Motocrossstrecke und die Bachdurchfahrt waren meine persönlichen Highlights.
Danke an Matthias und Martin für die Organisation !